Schwierige Begegnungen sind oft Spiegel innerer Prozesse – und damit Ausgangspunkt tiefgreifender Entwicklung.
Im Mittelpunkt steht die Frage, was schwierige Situationen in uns auslösen. Gerade dort, wo wir an Grenzen geraten, starke Gefühle erleben oder immer wieder in ähnliche Dynamiken geraten, können sich wichtige Erkenntnisse über eigene Muster, Bedürfnisse und Verletzlichkeiten zeigen.
Einzelsupervision & Fallsupervision
Ausgangspunkt für Supervision können konkrete therapeutische Prozesse, berufliche Fragestellungen oder schwierige Situationen mit Klient:innen, Patient:innen oder Kolleg:innen sein.
Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erforschen dessen, was sich in der Begegnung zeigt. Was wird im Gegenüber sichtbar? Was löst es in mir aus? Wo begegnet mir das auch in mir selbst?
Dort, wo das Wesentliche erkannt wird, verändert sich häufig auch die Situation selbst. Veränderungen und neue Handlungsmöglichkeiten entstehen aus einem tieferen Verstehen dessen, was sich zeigt.
Die Supervision kann sich auf einzelne therapeutische Prozesse oder konkrete Fälle (Fallsupervision) ebenso beziehen wie auf die Reflexion des eigenen beruflichen Handelns, beruflicher Beziehungen und persönlicher Fragestellungen (Einzelsupervision und Selbsterfahrung).
Dieses Angebot richtet sich an Psychotherapeut:innen, Psycholog:innen, Ärzt:innen, Coach:innen, Berater:innen sowie Menschen in psychosozialen, pädagogischen und anderen verantwortungsvollen Berufen.
Meine Arbeit ist geprägt von mehr als 20 Jahren psychotherapeutischer Tätigkeit. Erfahrungen mit Menschen mit psychischen Erkrankungen, Traumafolgestörungen und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen fließen ebenso ein wie ein integratives therapeutisches Verständnis.
Mehr zu meinem therapeutischen Verständnis finden Sie auf der Seite „Psychotherapie".
Selbstklärung · persönliche Entwicklung · Neuorientierung · Sinnfragen · Entscheidungsprozesse
Nicht jede Phase des Suchens oder der Neuorientierung ist Ausdruck einer psychischen Erkrankung.
Manchmal entsteht das Bedürfnis, sich selbst, die eigene Lebenssituation oder wiederkehrende Erfahrungen tiefer zu verstehen – in Lebenskrisen ebenso wie in Phasen des Wandels, bei wiederkehrenden Beziehungsmustern oder wenn Sinnfragen und Entscheidungsprozesse ins Bewusstsein treten.
Ein Klärungsprozess ermöglicht, innezuhalten, wahrzunehmen, was sich zeigt, sich selbst und die eigene Lebenssituation besser zu verstehen, zu erkennen, wo Veränderungen notwendig sind, und diese auch umzusetzen.